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Berichte über Bad Liebenstein


Auftritt in der Partnerstadt

Der Melsunger Karnevalsclub (MKC) veranstaltete am 2. Februar 2013 eine Busfahrt zur Melsunger Partnerstadt Bad Liebenstein. Mit dabei auch das Röhrenfurther Männerballett.

Nach einer Zwischenstation beim Karnevalsclub in Merkers, der auch den Namen MKC trägt, ging die Fahrt weiter nach Bad Liebenstein.

Dort wurden die 45 Mitreisenden herzlich in Empfang genommen und nach einer Stärkung ging auch schon das Programm los. In der Wandelhalle bereicherten die Akteure des MKC und des Männerballetts das Programm mit drei Tänzen.

Besonders auffallendend war der lange Schlachtruf der Melsunger, den nach mehreren Versuchen auch der 1. Vorsitzende und Sitzungspräsident Dennis Mosenthin gelernt hatte.

Mit der Einladung zur Galasitzung in Melsungen am kommenden Wochenende verabschiedeten sich die Melsunger und traten die Heimreise an.

Aufgrund der Einladung konnte am 09.02. eine Abordnung des Suborner Carneval-Clubs, so heißt der Bad Liebensteiner Karneval Club, in der Stadthalle Melsungen begrüßt werden. Auch hier trugen die Gäste mit Büttenreden zum Programm bei.


Zwischenstation in Merkers



In der Wandelhalle Bad Liebenstein



Abordnung Bad Liebenstein in Melsungen mit Hendrik Müller



Büttenrede in Melsungen



Partnerschaftswanderung am 3. Oktober 2012

Zeitnah zum Tag der Deutschen Einheit trafen sich Wanderer der Städtepartner Melsungen und Bad Liebenstein, um gemeinsam zur alljährlichen Wanderung aufzubrechen.

Am Morgen in Melsungen gestartet, erkundeten die 35 Wanderer Teilbereiche der Wanderwege X8 und P10 im Bereich Wickersrode und Reichenbach. Von der Wickersröder Höhe führte der Weg zuerst über ein Teilstück des Ars Natura bergan zur Ruine Reichenbach. Ein herrlicher Rundblick über den Kaufunger Wald und zum Meißner belohnte den Aufstieg auf den Aussichtsturm.

Nach der Mittagsrast auf dem Wanderparkplatz Reichenbach folgte man dem Premiumwanderweg 10 über den Kindelsberg zu einem Aussichtspunkt oberhalb Kloster Marienheide/Wollstein. Strahlend blauer Himmel, sich färbende Wälder und eine tolle Weitsicht, in der Ferne war der Große Inselsberg in Thüringen zu sehen, trugen zur guten Stimmung bei.

Ziel der Wanderung war das Haus der Jugend „an den großen Steinen“ in der Nähe von Reichenbach, wo Kaffee und Kuchen zum Verzehr bereit standen.

Die Planung und Vermittlung von Wissenswertem zur Geschichte und Landschaft hatte Wanderführer Horst Diele übernommen. Mit gewandert auf diesem elf Kilometer langen Fußmarsch waren neben Vertretern der beiden Partnerschaftsvereine auch Mitglieder der Wandergruppen der Melsunger Turngemeinde sowie des Heimat- und Verschönerungsvereins Melsungen.


Reinhild Vogt
Städtebeauftragte für Bad Liebenstein des
Städtepartnerschaftsverein Melsungen







unterwegs




Ruine Reichenbach




Mittagspause






am Kreuz oberhalb Kloster Wollstein


Presseinformation

Neues aus der Partnerstadt Bad Liebenstein

Bad Liebenstein hat einen neuen Bürgermeister, Dr. Michael Brodführer. Die bisherige hauptamtliche Bürgermeisterin, Elke Engelmann, trat Anfang September in den Ruhestand. Der mit überwältigender Mehrheit zum Nachfolger gewählte 32jährige parteilose Jurist Dr. Michael Brodführer wird nun, zunächst bis zum Jahresende, als ehrenamtlicher Bürgermeister die Amtsgeschäfte in Melsungens Partnerstadt führen. Zum Jahreswechsel werden die bisher noch selbstständigen Gemeinden Steinbach und Schweina mit Bad Liebenstein fusionieren und erst dann wird ein neuer hauptamtlicher Bürgermeister für die Großgemeinde Bad Liebenstein gewählt.

Dr. Brodführer nutzte den Thüringer Tag zum Antrittsbesuch in der Partnerstadt Melsungen und stellte sich den Melsungern bei der Eröffnung des Thüringer Tages vor. In Vertretung von Bürgermeister Runzheimer begrüßte Stadtrat Ralf Niebeling den Gast herzlich und stellte ihm bei einem Stadtrundgang und einer spontanen Stadtrundfahrt Melsungen vor. Auch Bürgermeister a.D. Karl-Heinz Dietzel, Stadträtin Christiane Rößler und andere Melsunger Bürger nutzen die Gelegenheit zu anregenden Gesprächen mit dem Gast aus Thüringen.

Hauptberuflich ist Dr. Brodführer als Dozent an der TU Ilmenau im Fachgebiet „Öffentliches Recht“ tätig. Seit Ende 2011 lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Bad Liebenstein.

Reinhild Vogt
Partnerschaftsverein Melsungen
Städtebeauftragte für Bad Liebenstein




Gespräch mit Stadträten Bernd Niebeling, Christiane Rößler




Dr. Brodführer und Karl-Heinz Dietzel




Bratwurststand




Wandertour des Städtepartnerschaftsvereines nach Bad Liebenstein
am 25. September 2011

Wandern schweißt Städte zusammen

Die Städtepartnerschaft zwischen Melsungen und Bad Liebenstein besteht nun schon seit 21 Jahren und wird von beiden Seiten durch gegenseitige Aktivitäten gepflegt. Zur schönen Tradition gehört die jährliche Wanderung, zu der in diesem Jahr Bad Liebenstein eingeladen hatte. Das Ziel sollte der Aussichtsberg Pleß zwischen Breitungen und Bad Salzungen sein, der bis zur Wende in einem militärischen Sperrgebiet lag.

30 Wanderer aus Melsungen waren dieser Einladung gefolgt. In der Wandelhalle begrüßte Erster Stadtrat und Partnerschaftsvereinsvorsitzender Frank Eberlein die Gäste. Nach einem kleinen Imbiss und der Verkostung des Bad Liebensteiner Heilwassers fuhr man gemeinsam mit den Gastgebern zum eigentlichen Ausgangspunkt der Wanderung in den kleinen Ort Helmers. Bei herrlichem Spätherbstwetter erreichten wir über eine interessante und landschaftlich reizvolle Route den Berg Pleß. Unterwegs erläuterte Wanderführer Herr Munk immer wieder geologische Besonderheiten. Nach einer zweistündigen Wanderung und der Überwindung einer Höhendifferenz von 320 Metern war das Ziel erreicht und als Belohnung öffnete sich ein herrlicher Ausblick auf das Werratal, den Thüringer Wald und die Rhön.

Nach dem Genuss eines Eintopfs konnte der Aussichtsturm bestiegen werden. Ein Mitarbeiter des Landratsamtes informierte über die jüngere Geschichte des Berges, die militärische Nutzung und vor allem über das Biotopverbundsystem „Grünes Band“, das im ehemaligen Todesstreifen und im grenznahen Raum quer durch Deutschland entstanden ist. Thüringen hat mit 763 km den längsten Abschnitt an diesem „Grünen Band“, 196 km der ehemaligen Grenze verlaufen am Rande des Wartburgkreises. Mit der Einbindung in einen Grenzwanderweg gleichen Namens soll dieser Bereich der Öffentlichkeit erschlossen werden, vielleicht ein Ziel für eine der nächsten Wanderungen.

Noch einige Zeit genossen die Wanderer bei herrlichstem Wetter das Panorama und vor dem Rückweg nach Helmers dankte Melsungens Städtebeauftragte für Bad Liebenstein, Reinhild Vogt, für die Gastfreundschaft und lud für nächstes Jahr nach Melsungen ein.


Gruppe unter dem Schilderbaum auf dem Pleß










































Wandertour mit Freunden aus Bad Liebenstein am 26. September 2010

Ein wesentlicher Eckpfeiler der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Melsungen und Bad Liebenstein ist die jährliche Wanderung von Einwohnern beider Städte. In diesem Jahr, dem 20. Jahr der Städtepartnerschaft, war Melsungen Gastgeber.

Am frühen Morgen trafen sich 50 Wanderer in Melsungen, um in das Edertal zu fahren. Von Altenbrunslar aus verlief der erste Teil der Wanderung auf dem Ederhöhenweg. Im Blick immer die drei Burgen des Edertales, umspielt von Nebel, Sonne und kleinen Wolken, ein herrliches Bild. Über die Staatsdomäne Mittelhof führte der Weg zum Kloster Kartause Eppenberg mit dem Bienenmuseum und hinauf zum Heiligenberg. Für vorzügliche geschichtliche Informationen während der gesamten Wanderung sorgte Wanderführer Horst Diele.

Nach der Mittagsrast in der Hütte des Heiligenbergvereins, führte der Weg auf „Hessenlands Krone“, den Heiligenberg. Ein herrlicher Ausblick über das Edertal, ins Kasseler Becken und bis zum Meißner belohnte für den Aufstieg und Herr Strack vom Heiligenbergverein Gensungen vermittelte Wissenswertes über die Geschichte der Burgruine.

Der Rückweg durch das romantische Sunderbachtal nach Gensungen beschloss die Wanderung. Mit gewandert auf diesem elf Kilometer langen Fußmarsch waren Mitglieder der beiden Partnerschaftsvereine sowie der Wandergruppen des Heimat- und Verschönerungsvereins Melsungen und der Melsunger Turngemeinde. Mit herzlichen Dankesworten für diesen schönen Tag und einer Einladung für das kommende Jahr nach Bad Liebenstein verabschiedeten sich die Gäste aus Bad Liebenstein.


Erläuterungen von Wanderführer Horst Diele



Gedenkstein Hayessen am Mittelhof



ehemaliges Kloster Kartause



Ruine Kloster Kartause



Bienenmuseum


Bienenmuseum



Mittagsrast


Thüringer Tag am 21. August 2010

Wie immer ein Highlight in den Beziehungen der Partnerstädte Melsungen und Bad Liebenstein. Bereits um 9.30 Uhr waren die ersten Interessenten für Kuchen am Stand und nach und nach füllte sich der Melsunger Marktplatz mit Besuchern. Die Bürgermeister beider Städte, Frau Elke Engelmann, Bad Liebenstein, und Herr Dieter Runzheimer, Melsungen, begrüßten die Gäste. Das herrliche Sommerwetter und die flotte Musik von Thomas Abt und seiner charmanten Sängerin animierten zum Verweilen. Die Original Thüringer Rostbratwurst bekommt man nur einmal im Jahr in Melsungen, sodass diese bereits kurz vor 13.00 Uhr ausverkauft war.

Resümee: "Wieder ein schöner Vormittag mit Freunden"


Thüringer Tag 2010



Am Kuchenstand



Am Bratwurtststand



Bürgermeister im Gespräch



Begrüßung durch Bürgermeisterin Engelmann, Bad Liebenstein
und Bürgermeister Runzheimer, Melsungen



später am Kuchenstand



später am Bratwurststand



das FUX-Duo, Thomas Abt und Sängerin



das FUX-Duo, Thomas Abt und Sängerin



Besucher des Thüringer Tages



Besucher des Thüringer Tages




Thüringer Tag auf dem Marktplatz in Melsungen, 2009

An einem Samstagvormittag im August oder September verbreitet sich seit nunmehr 16 Jahren der Grillduft der Thüringer Rostbratwurst über den Melsunger Marktplatz. Zur schönen Tradition geworden ist der im Rahmen der Sommer-Samstags-Konzerte stattfindende Thüringer Tag. In langer Schlange stehen die Melsunger an, um eine leckere, fachmännisch gegrillte Wurst aus Bad Liebenstein zu ergattern.

Die Mitglieder des Partnerschaftsvereins Bad Liebenstein bieten aber auch andere lukullische Spezialitäten ihrer Heimat an. So den Thüringer Rahmkuchen, Rennsteig-Limo und Thüringer Bier. Immer dabei auch Informationen über die Kur- und Erholungsangebote in einem der ältesten Heilbäder Deutschlands. Seit Mai 2009 verfügt Bad Liebenstein neben den großen Reha-Kliniken auch über ein neues, modernes Kurhaus, das von Bürgermeisterin Engelmann und Kurdirektorin Ute Simon vorgestellt wurde. Eingebunden in das Programm dieses Tages sind auch Gespräche zwischen Kommunalpolitikern beider Städte und Stadtführungen für mitgereiste Bad Liebensteiner Bürger.

Zum Gelingen des Vormittages trägt seit vielen Jahren das Stimmungsmusikduo von Thomas Abt mit bekannten Hits quer durch alle Stilrichtungen bei.


Thüringer Tag, Herr Munk, Frau Bergmann



Bratwurstdienst, Herr Becker



Stadtführung
2. von links: Bürgermeisterin Frau Engelmann, Bad Liebenstein, mit Stadträten



Wandertour bei Thüringer Freunden, 2009

Ein wesentlicher Eckpfeiler der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Melsungen und Bad Liebenstein ist die jährliche gemeinsame Wanderung von Einwohnern beider Städte. In diesem Jahr hatten die Bad Liebensteiner Freunde zur Wanderung in der Nähe von Bad Liebenstein eingeladen. 43 Wanderer aus Melsungen waren der Einladung gefolgt. In der Wandelhalle begrüßte Bürgermeisterin Elke Engelmann die Gäste und lud zur Verkostung des Bad Liebensteiner Heilwassers ein. Bei der sich anschließenden Führung durch das erst im Mai eingeweihte Kurhaus des ältesten Heilbades Thüringens erläuterte Kurdirektorin Ute Simon das Konzept im Bereich Gesundheit und Wellness, mit u.a. Salzgrotte, Sauna, Gesundküche und Schwimmbad, dieses Hauses.

Die eigentliche Wanderung begann am sechs Kilometer entfernten Trusetaler Wasserfall mit dem Ersteigen von 250 Stufen. Weiter führte der Weg an vielen geologischen Besonderheiten vorbei, die von Wanderführer H. Munk am Thüringer „Tag der Geotope“ vorzüglich erklärt wurden (Bild 1). Durch das Elmenthal erreichte die Gruppe den Gasthof an der „Hohen Klinge“, wo die 70 Wanderer mit einem Erbseneintopf von den Gastgebern versorgt wurden. Nach einem Blick über das leider etwas neblige Werratal führte der Rückweg am ehemaligen Felsentheater der Meininger Herzöge vorbei nach Bad Liebenstein, wo der partnerschaftliche Wandertag nach bei Kaffee, Kuchen und Eis ausklang. Melsungens Städtebeauftragte für Bad Liebenstein, Reinhild Vogt, dankte für die Gastfreundschaft und lud für nächstes Jahr nach Melsungen zum 20. Geburtstag der Partnerschaft mit Bad Liebenstein ein.


Erläuterungen durch Wanderführer Munk an der Geologischen Wand in Elmenthal



Dank an die Gastgeber und Fototermin kurz vor Bad Liebenstein



Am Trusetaler Wasserfall



Pokalschießen mit der Schützengesellschaft Bad Liebenstein

Gleich nach der Wende (1990) knüpften Schützen der Schützengilde 1924 e.V. Melsungen und der Schützengesellschaft 1926 Bad Liebenstein lose Kontakte. Auf politischer Ebene war die Städtepartnerschaft zwischen den Städten am 30. Juni 1990 in Melsungen unterzeichnet worden. Nun waren die Einwohner, Vereine und sonstigen Institutionen beider Städte aufgefordert diese Partnerschaft mit Leben zu erfüllen. Anfangs stand die Hilfe zum Vereinsaufbau im Vordergrund der Beziehungen.

In den Jahren in denen in unseren Städten Schützenfeste gefeiert wurden, war eine gegenseitige Teilnahme an den Festumzügen selbstverständlich.

Seit 1998 finden die Treffen zum Pokalschießen regelmäßig immer wechselseitig am Samstag nach Himmelfahrt statt. Nach der Einstimmung mit Kaffee und Kuchen, ist die Treffsicherheit beim KK-Gewehrschießen gefragt. Das Schöne daran ist, dass hier auch Schützenschwestern und Schützenbrüder teilnehmen, die sonst kein Kleinkaliber schießen. Der ausrichtende Verein hat eigentlich immer Heimvorteil, sodass der Wanderpokal fast jedes Jahr das Schützenhaus wechselt.
Beim anschließenden gemütlichen Teil wird ausführlich über die Neuerungen im Schießsport diskutiert, aber auch viel über allgemeine Probleme gesprochen.

Das Fazit in jedem Jahr: Ein schöner Tag mit Freunden.


Schießen 2009 in Melsungen



Gesamtgruppe 2008 in Bad Liebenstein



20. Jubiläums-Stafettenlauf „Tour der Städtepartnerschaft“
der Melsunger Turngemeinde

Die Ausdauersportler der Melsunger Turngemeinde nahmen im September 2009 zum 20. Mal die 116 Kilometer lange Strecke zwischen Bad Liebenstein und Melsungen in Angriff. Mit ihrer „Tour der Städtepartnerschaft“ machten sie wieder auf die Partnerschaft der beiden Städte aufmerksam und warben für ein verstärktes Miteinander.

Die Idee eines Stafettenlaufes geht auf die Anfänge der Überlegungen zur Städtepartnerschaft zurück. Mit dem ersten Lauf, am 9. Juni 1990, überbrachten die Läufer das Einladungsschreiben des Melsunger Magistrates zur 800-Jahr-Feier, bei der die Verschwisterung beider Städte vollzogen werden sollte. Es blieb aber nicht bei diesem ersten Lauf, weil die Teilnehmer von der Landschaft und den Kontakten der Läufer untereinander nachhaltig beeindruckt waren. Und so wurde dieser Lauf, der seit dem jedes Jahr in wechselnder Richtung veranstaltet wurde, zu einem Dauerbrenner mit einem beachtlichen Potenzial an Stammläufern. An den bisherigen Läufen nahmen 188 verschiedene Läuferinnen und Läufer teil.

Bürgermeisterin Engelmann schickte die 31 Läufer um 6.30 Uhr in Bad Liebenstein auf die 18 Etappen nach Melsungen. Dreizehn Stunden und 20 Minuten später war das Ziel, das Melsunger Waldstation, erreicht. In Melsungen wurden die Sportler vom Ersten Stadtrat Fritz Voit und Reinhild Vogt, Städtebeauftragte des Partnerschaftsvereins für Bad Liebenstein, empfangen. Beide begrüßten die Bemühungen der Melsunger Turngemeinde für ein Miteinander der Einwohner beider Städte, bewunderten die außergewöhnlichen sportlichen Leistungen und wünschten sich eine Fortsetzung des Laufes. Der Organisator des Laufes, Horst Diele, freute sich über die euphorische Stimmung unter den Läufern, die hoffentlich noch einige Jahre anhalten möge. Beim Ausklang am Abend überreichte er allen Teilnehmern eine Urkunde mit den gelaufenen Kilometern. Die durchschnittliche Laufleistung lag bei 42,8 Kilometern pro Person, wobei Frank Dietrich die gesamte Strecke zurücklegte.


Ankunft in Melsungen



Staffettenlauf 2007 unterwegs



Berichte über Bad Liebenstein